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Ein Candlelight-Dinner muss nicht immer auswärts stattfinden. Eigene Küche, eigene Kerzen – that’s it! #Ehe

 

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Lerne zuzuhören. Nicht um schnell zu antworten, sondern um zu verstehen. #Ehe

 

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Es sind nicht nur Worte, mit denen wir verletzen. Manchmal – vielleicht öfter – ist es das Schweigen. #Ehe

 

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Die Menschheit hat viele Alternativen zur #Ehe ausprobiert. Nichts hat besser funktioniert.

 

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Erledige Schwieriges, solange es noch einfach ist, und Großes, solange es noch klein ist. #Ehe

 

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Warum will ich den #Ehe-Partner ändern? Vielleicht, weil ich mit mir selbst unzufrieden bin?

 

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Eine #Ehe ohne Sex führt in der Regel zu Entzugserscheinungen. Gebt einander den „Stoff“.

 

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Eine #Ehe-Übung für mehr Herzensnähe: Stellt Euch einander gegenüber und legt jeder für eine Weile die Hand auf das Herz des Anderen. Spannende Erfahrung :-)

 

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Mach Dich schön für Deinen #Ehe-Partner. Damit zeigst Du Liebe und Wertschätzung.

 

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Foto: flickr/ Geert Orye

 

 

 

Gefühlt ist das Silvesterfeuerwerk kaum verraucht, da ist das neue Jahr auch schon wieder mehr als eine Woche alt. Wie sieht es heute aus mit Euren Vorsätzen für 2015? Leider gilt die traurige Regel, dass das, was man nicht sofort in die Tat umsetzt, keine Veränderung bringen wird.

Zum Glück kann man gute Vorsätze nicht nur an der Schwelle eines neuen Jahres fassen. Jede neue Woche, jeder Tag birgt die Chance zu  persönlichem Wachstum und zur Veränderung. Jeden Tag kann ich neu den Entschluss fassen, in meine Ehe zu investieren, meinen Ehepartner zu würdigen und das Gute an ihm zu sehen, ihn von ganzem Herzen zu lieben.

Folgender wunderbare Spruch aus der Bibel könnte uns Leitbild sein, an dem wir unsere Vorsätze für unsere Beziehung ausrichten:

Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient. (Philipper 2, 3 u.4)

Wenn wir das beherzigen, dann kann unsere Eheleben nur (noch) besser werden. Dann fordere ich nicht vom Anderen, sondern schaue vor allem, was ich ihm geben kann. Dann beschwere ich mich nicht über das, was ich nicht bekomme, sondern mache mir Gedanken, was ich ihm Gutes tun könnte. Dann nörgele ich nicht über seine Defizite, sondern lobe seine Stärken.

Probiert es aus. Ihr könntet die kommende Woche zu eurer Philipper-2-Woche machen. Am Ende werdet Ihr selbst die Beschenkten sein. Und den Vorsatz hoffentlich begeistert in die folgenden Wochen mitnehmen.