Am Valentinstag musste einer sterben

MBlume-Screenshot

 

Er wird immer beliebter, auch wenn er in Deutschland keine große Tradition hat: der Valentinstag. Wir hatten uns überlegt, ob wir Euch erklären sollen, was es mit dem Tag auf sich hat. Doch dann sind wir auf eine Seite gestoßen, die das super macht. Michael Blume erklärt hier den historischen Hintergrund, der teilweise recht unromantisch ausfällt, dafür aber umso interessanter ist. Demnach verheiratete ein christlicher Priester im 3. Jahrhundert Soldaten, obwohl ihm das streng verboten war. An einem 14. Februar wurde er dafür hingerichtet. Zitat aus dem Artikel:

Valentin starb also nicht für eine süße Belanglosigkeit, sondern für eine religiöse Überzeugung: Glauben, Liebe, Familien seien auf Dauer bedeutender als Armeen und Staaten.

Okay, ist ein bisschen ernst für einen Tag voller Romantik, Liebe und bei manchen auch Kitsch. Macht nix. Wir können uns ja an diesem Tag auch überlegen, wie kostbar das alles ist: einen Partner haben, einen Ehering tragen, vielleicht sogar Kinder haben, Hilfe und Ermutigung durch den uns liebsten Menschen erfahren. Und wir können uns neu vornehmen, das Unsere dazu zu tun, die Qualität unserer Partnerschaft zu verbessern. Der Valentinstag ist neben allem Kommerz ein Ermutigungstag für Verliebte, Verlobte und Verheiratete.

 

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