Artikel-Schlagworte: „Kommunikation“

Allzu oft geben wir uns mit der Mittelmäßigkeit unserer Ehe ab. Wir erwarten nicht, dass sich die Dinge zum Besseren wenden, obwohl die meisten von uns auf dem einen oder anderen Gebiet schon positive Veränderungen erlebt haben. Doch nur wer weiterhin in die Ehe investiert, hat auch Chancen, Früchte seines Einsatzes zu ernten. Dazu drei Tipps:

  • Foto: flickr/myxchellie

    Durchbrecht das negative Denken

Wenn wir die Welt durch eine graue Brille sehen, kann der andere machen, was er will – für uns bleibt es grau. Für unsere Sicht und unsere Gefühle sind wir zu einem großen Teil selbst verantwortlich. Geben wir dem anderen ganz einfach wieder eine Chance und verharren wir nicht in einer unangemessenen Erwartungshaltung.

  • Erinnert Euch an das Verbindende

Im Streit oder auch im Alltagstrott vergisst man leicht, dass es ganz andere Momente in der Beziehung gab, wo man schon beim Gedanken an den Partner Schmetterlinge im Bauch hatte. Lassen sich die Situationen, in denen man solche Gefühle hatte, auf irgendeine Weise „nachbauen“?

  • Übernehmt neue Verantwortung für Eure Beziehung

Unser Problem ist, dass wir häufg den Partner für unser Glück verantwortlich machen. Geht’s uns schlecht, ist der andere schuld. Das entspricht manchmal der Realität, aber keineswegs immer. Verantwortung übernehmen heißt: Ich überlege mir, was ich tun kann, um die Beziehung positiv weiter zu entwickeln.

„Alles kann besser werden …“ singt Xavier Naidoo. Auch wenn er mit dem „Himmel auf Erden“ zu viel verspricht, weist er in die richtige Richtung. Das Bessere ist der Feind des Guten – und des Mittelmaßes allzumal.