Die rosarote Brille als Sehhilfe in der #Ehe // Clker-Free-Vector-Images / Pixabay

 

 

 

Haltung ist alles. Und unsere Haltung anderen Menschen gegenüber ist eine Entscheidung – gerade auch bei unserem #Ehe-Partner. Wir entscheiden, ob wir den Schalter auf echte Liebe, auf Zuwendung, auf Anteilnahme, auf Unterstützung stellen. Oder ob wir auf Rückzug, Schweigen, Ignoranz und Ablehnung drehen.

 

Den Schalter justieren

Das Gute an dieser Erkenntnis ist: Wenn wir den Schalter versehentlich verstellt haben, können wir ihn auch wieder justieren. Wir entscheiden uns neu, unserem Partner Liebe zu zeigen. Ihm zuzuhören. Ihm zu helfen. Seine Bedürfnisse wahrzunehmen. Wir können neu auf „Neugier“ schalten, um diesen wunderbaren (und manchmal gewiss auch eigenartigen) Menschen besser kennenzulernen. Wir können einen Filter gegen negative Gedanken aktivieren, die uns den Anderen madig machen wollen. Wir können die Zweifel löschen, die am Glauben an die Zukunftsfähigkeit unserer Ehe nagen.

Mit Dankbarkeit fängt es an. Die Amerikaner sprechen von der „attitude of gratitude„, die Haltung der Dankbarkeit. Sage Deinem Ehepartner mehrfach am Tag danke – für jede Gefälligkeit, für jeden Beitrag zu Eurem gemeinsamen Leben, für seinen tapferen Einsatz für die Kinder oder die Eltern, für seinen guten Geschmack (nicht nur bei der Partnerwahl 😉 ), für seine Nachdenklichkeit – und dafür, dass er oder sie das Leben mit Dir teilt.

 

Gute Seiten wahrnehmen

Haltung ist alles. Welche Haltung und Einstellung Du gegenüber Deinem Partner einnimmst, bestimmst im Wesentlichen Du selbst. Du denkst jetzt, wir wollten Dir einreden, den Menschen an Deiner Seite durch die rosarote Brille zu sehen? Ja, vielleicht ein bisschen. Wir sollten ihn vor allem in seinen guten Seiten wahrnehmen – in den Seiten, die einmal unsere Liebe und Leidenschaft entfacht haben. Es liegt auch an uns, ob diese tollen positiven Eigenschaften zum Erblühen kommen.

 

 

 

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