Archiv für die Kategorie „10greatdates“

Ihr zwei auf einer einsamen Insel. Romantik? Eher eine Überlebensfrage. / StockSnap / Pixabay

 

 

 

Stell Dir vor, Du wärst mit Deinem Partner auf einer einsamen Insel gestrandet, und Ihr müsstet nun miteinander ums Überleben kämpfen. Da seid nur Ihr beide, viel Natur und die Herausforderung, Nahrung zu finden und sich vor der Witterung und vor wilden Tieren zu schützen. Wie würdest Du mit Deinem Partner umgehen? Nun, Du würdest alles tun, um Deinen Partner gesund und leistungsfähig zu halten. Seine Gegenwart ist ein Garant für ein besseres Leben. Du bist auf dieser Insel nicht allein, hast Unterstützung in gefährlichen Situationen, Ihr könnt zu zweit Herausforderungen leichter bewältigen. Sich vom Partner zu trennen, wäre buchstäblich lebensgefährlich.

Zu zweit allein

Die Wahrheit ist: Selbst wenn Du in einer Millionenstadt lebst, befindest Du Dich in Deiner Partnerschaft auf einer Insel. Eine Trennung hätte zwar nicht so dramatische Auswirkungen wie auf einer einsamen Insel, doch ansonsten sind die Parallelen unübersehbar. Auch Ihr braucht einander, um die (vor allem emotionalen) Bedrohungen dieser Welt besser aushalten zu können. Ihr braucht einander, um nicht zu vereinsamen (Facebook-Freunde sind übrigens keine gleichwertige Alternative), um in Lebenskrisen eine Stütze zu haben, um eine einigermaßen sichere Zukunft zu bauen.

Ihr braucht einander, um in Eurer Persönlichkeitsentwicklung und Eurem Denken nicht stehenzubleiben, um in Eurem Weltbild nicht zu erstarren, um als Individuum weiterzukommen. Selbstverständlich kann das in Teilen auch ein Kreis guter und enger Freunde abdecken. Aber aufgrund der geringeren Verbindlichkeit solcher Freundschaften lässt sich nur selten das Niveau erreichen, das eine Ehe ermöglicht.

Eine Zukunftsfrage

In einer engen Beziehung zu leben, kann sehr anstrengend sein. Ohne diese Beziehung auf seiner Lebensinsel zu bestehen, ist in der Regel noch sehr viel mühevoller. Es geht also um eine bessere Zukunft. Um Deine bessere Zukunft. Vielleicht sichert Dein Partner eines Tages Dein Überleben.

 

 

 

Hand anlegen – im Garten und in der #Ehe. / OpenClipart-Vectors / Pixabay

 

 

 

Es gibt den Witz über einen Pfarrer, der den Garten eines seiner neu zugezogenen Gemeindemitglieder bewunderte. Der Mann hatte ein altes Haus mit einem verwahrlosten Grundstück gekauft und in mühevoller Arbeit ein grünes Kleinod daraus gemacht. Immer wieder spazierte der Pfarrer dort vorbei. Als er eines Tages mal wieder den Hobbygärtner bei der Arbeit zwischen den Bäumen und gepflegten Beeten sah, machte er ihm ein Kompliment: „Da haben der liebe Gott und Sie aber einen wundervollen Garten geschaffen.“ Der Gelobte blickte auf, schaute etwas müde und antwortete: „Das stimmt. Aber Sie hätten den Garten mal sehen sollen, als ihn der liebe Gott noch alleine bewirtschaftete.“

Das Beste ist geschenkt

Der Witz ist keineswegs glaubenskritisch gemeint. Er illustriert vielmehr eine Wahrheit, die wir manchmal verdrängen. Das Beste im Leben ist uns geschenkt: unser Leben, unsere Gesundheit, die Menschen, die uns umgeben. Wir können das alles nicht „machen“. Gleichzeitig verlangen diese Gaben unseren vollen Einsatz. Bei einem verwilderten Garten leuchtet das jedem auch sofort ein. Aber bei unserem Ehepartner? Dabei ist er noch wertvoller als das Biotop vor dem Haus.

Es ist gut und richtig, Deinen Partner als Geschenk Gottes zu betrachten. Dazu gehört dann auch, die Ehe zu pflegen – Unkraut zu jäten, den gemeinsamen Boden aufzulockern, gute Saat auszubreiten. Dann wird Eure Ehe blühen.

Was tust Du HEUTE zur Pflege Deiner Ehe?

 

 

 

Der Valentinstag naht. Feiert Eure #Ehe! virandek / Pixabay

 

 

 

Am 14. Februar ist Valentinstag, der höchste Feiertag für Romantiker und Blumenhändler. Verliebte beschenken einander. Dass Männer ihrer Liebsten Blumen mitbringen, gehört an diesem Tag angeblich zur Etikette. Auch wenn sich nicht jeder das künstlich gesetzte Datum zu Herzen nehmen will (zumal man Blumen nie teurer einkauft als in dieser Woche), ist doch der Gedanke genial, dass Paare einander etwas gönnen und ihre Liebe feiern.

Diese gute Idee greift die „Marriage Week“, die „Woche für Ehepaare“ auf. Um den Valentinstag herum schaffen auch dieses Jahr wieder etliche Gemeinden attraktive Angebote: Vom Ehe-Frühstück bis zum romantischen Candle-Light-Dinner, vom Kommunikationstraining bis hin zum Tanzkurs gibt es ein vielseitiges Programm, um Ehen zu stärken, die Liebe zu beleben und Paaren Gelegenheit zu geben, ihr Trauversprechen zu erneuern. Zugleich senden die vielen Veranstaltungen ein wichtiges Signal an die Öffentlichkeit: Ehen sind es wert, gepflegt zu werden!

Angebote sind rar

Leider haben noch viel zu wenige Gemeinden die Anliegen der „Marriage Week“ erkannt und umgesetzt. Ehepaare werden zwar im Gottesdienst getraut, danach aber in den Herausforderungen ihres Beziehungs-Alltags alleine gelassen. Angebote sind rar, die eine Ehe wetterfest machen für die Stürme, die praktisch an jeder Ehe rütteln. So wissen viele Verheiratete auch nicht, an wen sie sich wenden können, wenn es in ihrer Partnerschaft Probleme gibt. Es wäre so wichtig, mit Angeboten vor Ort Paare zu stützen.

Jetzt an 2018 denken!

Wer es in diesem Jahr versäumt hat, eine Gemeindeveranstaltung für Ehepaare zu organisieren, kann es fürs kommende Jahr auf die Agenda setzen: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um für 2018 zu planen. Schon mit einem kleinen Mitarbeiter-Team lässt sich ein Impuls-Abend, ein Rendezvous für Ehepaare oder ein Ehe-Segnungs-Gottesdienst auf die Beine stellen. Wie wunderbar wäre es, wenn jede Gemeinde einen Arbeitskreis ins Leben riefe, der sich in der Fürbitte und mit guten Angeboten für gelingende Ehen stark macht.

 
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Lecker frühstücken, Musik genießen, Impulse für die #Ehe bekommen. Habt Ihr Lust? Einladung_zum_Essen / Pixabay

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeit zu zweit: Frühstücken, gute Musik hören und Impulse für die eigene Partnerschaft bekommen. Das bietet das Ehefrühstück, das unser Team am

Samstag, 4. Februar, 9 Uhr

im ev. Gemeindehaus in Bad Urach-Sirchingen veranstaltet.

Mit dabei sind:

  • Beate & Manfred Renz, Ehemotivatoren, ausgebildet beim renommierten Schweizer Lisa-Eheatelier (keine Angst, die beiden sind Schwaben 😉 )
  • Melanie & Tobias Deußen aus Kirchheim/Teck, zwei hochbegabte Musiker, die zu ihren Tönen auch noch eine gute Botschaft haben.
  • und (hoffentlich) Ihr …

Die Vormittagsveranstaltung kostet 24 Euro pro Paar (!) und ist jeden Cent wert. Wenn Ihr Fragen habt oder dabei sein wollt, mailt an susanne [ät] geliebtes-leben.de.

 

Wir sehen uns in Sirchingen 🙂

 

 

GDJ / Pixabay

 

 

 

 

 

 

Habt Ihr Pläne für Eure Ehe 2017? Wir wollen Euch heute auf drei Termine hinweisen, die interessant für Euch sein könnten. Vielleicht schaut Ihr mal in den Kalender, ob etwas für Euch passt.

28. Feb – 2. März:  „Feiert Jesus! Kids Festival“

Wer was für Familien sucht (und uns bei Vorträgen zu Ehe und anderen Themen erleben will), sollte sich diese Tage in den Faschingsferien nicht entgehen lassen. Ein kunterbuntes christliches Programm für alle Generationen mit hohem Erholungswert und vielen geistlichen Impulsen. Das Festival findet auf dem Schönblick in Schwäbisch Gmünd statt.

Info/Anmeldung

 

 

13./14. Mai: Rendezvous am Wochenende

Dies ist kein Seminar. Rendezvous bedeutet: Ihr verbringt die Zeit zu zweit, selbst wenn wir (Susanne und Marcus Mockler) Euch einen Input geben. Grundlage dafür sind die „10 Great Dates für eine prickelnde Partnerschaft“, eine aus den USA stammende Reihe von Eheabenden, für die wir auf Deutsch eine DVD herausgebracht haben. Es geht um die unterschiedlichsten Aspekte von ehelicher Gemeinschaft, und sie werden ansprechend und locker präsentiert.

Dazu besteht die Möglichkeit, zu zweit ein paar der angerissenen Fragen zu diskutieren – ohne Zwang und ohne Stress. Wie bei einem schönen Date eben. Vor allem: Es gibt keine Gruppengespräche. Was Ihr wie intensiv besprechen wollt, bleibt völlig Euch überlassen. Niemand wird Euch drängen, Eure Komfortzone zu verlassen.

Ein Candle-Light-Dinner als Höhepunkt
Ein Höhepunkt dieses Wochenendes ist ein romantisches Candle-Light-Dinner im Gewölbekeller des Stift Urach. Ein wundervolles Menü in dieser heimeligen Location gibt uns die Gelegenheit, entspannt die Gemeinschaft als Paar zu genießen.
Warum solltet Ihr Euch das „Rendezvous am Wochenende“ nicht entgehen lassen?

  •  Es ist die Chance, aus dem Beziehungsalltag auszubrechen und auf einer tieferen Ebene wieder zusammenzufinden.
  •  Das Stift Urach bietet als christliches Einkehrhaus ein hervorragendes Umfeld.
  •  Das Wochenende hilft Euch, Eure Ehe „wetterfest“ zu machen.
  •  Die Referenten erzählen aus ihrer Ehe – Ihr werdet merken, dass Ihr mit Euren Problemen nicht alleine seid.
  •  Eure Ehe läuft nach diesem Wochenende wieder leichter, unbeschwerter.
  •  Das Wochenende hat einen guten Erholungswert und hilft Euch, dass es auch in Eurer Partnerschaft erholsamer weiter geht.

Info/Anmeldung

 

 

20.-22. Oktober: Ehen stärken

 

Gedacht ist dieses Seminar auf dem Schönblick (Schwäbisch Gmünd) für Paare, die sich und andere für die Ehe begeistern wollen. Wie könnt Ihr als Paar in Euren Gemeinden konkret Ehen stärken und gleichzeitig selbst mehr vom „Ehe-Himmel“ sehen?

Hier unser Ausschreibungstext: „Soweit die Erde Himmel sein kann, soweit ist sie es in einer glücklichen Ehe“, schrieb Marie von Ebner-Eschenbach. In Gesellschaft und Gemeinde erleben wir, dass sehr viele Ehen zerbrechen. Dabei können wir so viel dafür tun, dass eine gute Ehe (noch) besser und die Partnerschaft so gestärkt wird, dass sie auch Krisenzeiten übersteht. Dieses Seminar zeigt Paaren praktische Wege, wie sie in ihren Gemeinden Ehen unterstützen können. Gleichzeitig lernen sie ein einfaches und begeisterndes Ehe-Programm kennen, durch das sie in ihrem eigenen Alltag mehr vom „Ehe-Himmel“ sehen.

Dieses Seminar werden wir übrigens am Wochenende 19.-21. Januar 2018 auch im Ev. Allianzhaus in Bad Blankenburg (Thüringen) anbieten.

 

Unsere öffentlichen Termine für die nächsten Wochen findet Ihr immer auf der Startseite von www.geliebtes-leben.de. Vielleicht mögt Ihr das eine oder andere auch weiterempfehlen.

Sehen wir uns 2017? So oder so: Wir wünschen Euch und Eurer Ehe ein geniales und prickelndes Jahr!

 

 

Gemeinsam Beten – ein Segen für die Ehe. / Foto: Mbragion / Pixabay

 

 

Miteinander essen, miteinander reden, miteinander schlafen – das gilt in der Ehe als der Normalfall. Aber miteinander glauben? Selbst wenn beide Ehepartner Christen sind, tun sich viele damit schwer, geistliche Gemeinschaft zu pflegen. Franz, ein Freund aus Österreich, berichtet: „Es ist mir leichter gefallen, meine Frau zu bitten, mit mir zu schlafen, als mit mir zu beten.“

Dabei ist der Wunsch nach geistlicher Gemeinschaft bei den meisten da, doch sie empfinden Blockaden. Das gemeinsame Gebet ist tatsächlich eine sehr persönliche Angelegenheit. Man offenbart dabei viel von sich, gesteht auch eigene Unzulänglichkeiten ein. Wie bei der körperlichen Intimität entblößt man sich und gewährt  Einblick in die eigene Seelenverfassung. Das erfordert Mut und großes Vertrauen. Weil aber dem gemeinsamen Gebet die besondere Verheißung der Gegenwart Jesu (Matth. 18,10) gilt, sollte sich kein christliches Ehepaar diesen Segen entgehen lassen.

Mit Ritualen einsteigen

Wie lösen wir die Blockade? Am besten, indem wir uns nicht zu viel auf einmal vorzunehmen. Es muss ja nicht gleich das komplette Neue Testament gemeinsam studiert werden.  Abendfüllende Gebetsgemeinschaften sind auch selten der ideale Einstieg in das gemeinsame geistliche Abenteuer. Gut geeignet sind Rituale. Sie sollten niedrigschwellig sein, damit sie nicht zu Frust und Kapitulation führen, zum Beispiel:

 

  • Gemeinsam beim Frühstück die Losung lesen. Danach betet jeder noch laut für ein Anliegen.
  • Abends vor dem Schlafen gehen Gott abwechselnd Danke sagen für den Tag.
  • Einen festen Termin in der Woche einplanen, um zusammen in der Bibel zu lesen, eine Predigt anzuhören, auszutauschen, was jedem auf seinem Weg mit Gott gerade bewegt.
  • Beim Auseinandergehen am Morgen einander Gottes Segen zusprechen: „Gott segne und behüte dich heute in allem, was du tust.“
  • Gemeinsam geistliche Lieder singen und musizieren.

Ehepaare, die als geistliches Team zusammen stehen, erleben mit Gott in ihrer Mitte ungleich mehr Tiefe und Reichtum. Ein christliches Ehepaar ist die kleinste Gemeinde der Welt.

 

 

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Gesundheitsfaktor Ehe. / Foto: Clker-Free-Vector-Images / Pixabay

 

 

 

Vor einer Zeit lag in meinem Briefkasten meine ganz persönliche Einladung zum Mammographie- Screening, also zur Brustkrebsvorsorge. Ist es nicht rührend, wie man sich um mein Wohlergehen kümmert? Aber nicht nur die Krebsvorsorge wird uns ans Herz gelegt. Für Präventionsmaßnahmen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Stress und Sucht gibt es per Gesetz verordnete Zuschüsse von den Krankenkassen. Selbst die Kosten für die professionelle Zahnreinigung erstatten viele Kassen im Wissen, wie viel preisgünstiger das Vorbeugen im Vergleich zur Beseitigung von Schäden ist, die mangels richtiger Pflege häufig entstehen.

Gesunde Liebe

Mich erstaunt, dass Ehekurse und Paartherapien bislang nicht als förderwürdige Präventionsprogramme anerkannt sind. Der Nutzen einer guten, funktionierenden Ehe ist durch zahlreiche Studien aus verschiedenen Ländern belegt: Verheiratete sind im statistischen Durchschnitt glücklicher und insgesamt gesünder als Singles, aber auch als Partner, die ohne Trauschein zusammen leben. Verheiratete Männer leben länger und sie ernähren sich ausgewogener, auch Mütter sind seltener krank. Kinder aus intakten Familien weisen deutlich weniger Entwicklungsstörungen auf. Die Liebe tut den Menschen offensichtlich gut!

Appell an die Krankenkassen

Was läge da näher, als alles dafür zu tun, Ehen zu schützen und zu verbessern? Kurse für Verlobte und Verheiratete sowie spezielle Ehe-Wellness-Wochenenden müssten von den Krankenkassen subventioniert werden. Menschen müssten in Aufklärungsbroschüren ermutigt werden, ihrem Ehepartner im Alltag Priorität zu geben und Liebe zu zeigen. Kommunikationstrainings für Paare könnten helfen, Gesprächsblockaden zu beseitigen.

Ob diese Ideen bei den politisch Verantwortlichen jemals Gehör finden, bleibt fraglich. Also müssen Ehepaare das Thema Prophylaxe vorläufig selbst in die Hand nehmen. Das muss auch gar nicht viel kosten. Der wöchentliche Ehe-Abend, tägliche Umarmungen und freundliche Worte – es gibt unendlich viele Möglichkeiten, dem Anderen zu zeigen: Unsere Beziehung ist mir wichtig. Wann ist Dein nächstes Ehe-Screening?

 

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Starke Partnerschaft – jeder kann helfen! / Foto: PixArc / Pixabay

 

 

Schön, wenn Du glücklich verheiratet bist. Hast Du mal darüber nachgedacht, Andere in ihrer Ehe zu unterstützen?

Wir veranstalten erstmalig vom 4.-6. November in Schwäbisch Gmünd ein Wochenendseminar „Ehen stärken“. Gedacht ist es für Paare, die sich und andere für die Ehe begeistern wollen. Wie könnt Ihr als Paar in Euren Gemeinden konkret Ehen stärken und gleichzeitig selbst mehr vom „Ehe-Himmel“ sehen?

Hier unser Ausschreibungstext:

„Soweit die Erde Himmel sein kann, soweit ist sie es in einer glücklichen Ehe“, schrieb Marie von Ebner-Eschenbach. In Gesellschaft und Gemeinde erleben wir, dass immer mehr Ehen zerbrechen. Dabei können wir so viel dafür tun, dass eine gute Ehe (noch) besser und die Partnerschaft so gestärkt wird, dass sie auch Krisenzeiten übersteht. Dieses Seminar zeigt Paaren praktische Wege, wie sie in ihren Gemeinden Ehen unterstützen können. Gleichzeitig lernen sie ein einfaches und begeisterndes Ehe-Programm kennen, durch das sie in ihrem eigenen Alltag mehr vom „Ehe-Himmel“ sehen.

Es hat für Kurzentschlossene noch freie Plätze. Den Seminarflyer zum Download gibt es hier, zur Anmeldung geht es da.

Gebt Euch einen Ruck und lebt Ehe nicht nur für Euch, sondern auch für Andere :-).

 

Ehe-Feier-Abend

 

Lust auf einen schönen und inspirierenden Abend mit Deinem Ehepartner? Ein verlockendes Buffet, coole Musik und kurze Impulse für die Zweierschaft gibt es beim nächsten „Ehe-Feier-Abend“ in St. Johann-Würtingen. Unsere Gäste sind Marina und Peter Hahn, Paarberater und seit über 30 Jahren verheiratet. Wir kennen die zwei – die haben wirklich was zu sagen!

Termin: Freitag, 18. März, 19 Uhr

Kommohaus St Johann-Würtingen

Klickt für weitere Infos und Hinweise zur Anmeldung auf den Flyer (die Vorwahl der Telefonnummern lautet 07122).

Romantik-Fenske

 

 

Kann man Romantik „machen“? Schwierige Frage, aber die Antwort lautet eher ja als nein. Der Publizist Michael Fenske hat sich überlegt, wie Paare das Feuer in ihrer Ehe neu entfachen können. Herausgekommen ist ein kleiner Schnellkurs voller toller Ideen: „Sieben Tage Romantik“.

Glückshormone

Es beginnt mit einem Abenteuer-Tag.  Achterbahnfahren im Vergnügungspark, über die Seilrutsche an einem Gebirgsmassiv Gleiten oder vom Zehn-Meter-Brett Hüpfen im Freibad. Der Körper schüttet in aufregenden Momenten Endorphine und Adrenalin aus – Stoffe, die auch bei Jungverliebten reichlich vorhanden sind und nun erneut mit dem Partner verknüpft werden.

Genuss und Kultur

Der zweite Tag ist dem Genuss verschrieben. Weitere Thementage widmen sich der Romantik (etwa eine Kutschenfahrt), der Entspannung – zum Beispiel mit Partnermassagen –, und der Kultur. Schließlich schlägt Fenske auch noch vor, einen Tag lang verrückte Dinge zu tun. Im Modegeschäft Kleidung ausprobieren, die man eigentlich nie tragen würde; oder sich öffentlich neu die Liebe schwören; oder sich neue Kosenamen für den Anderen ausdenken.

Heft zum Mitmachen

Niemand muss dieses inspirierende Programm in einer Woche durchziehen. Jeder vorgeschlagenen Tage lohnt sich, auch wenn man nur einen pro Monat plant. Da es ein „Mitmach-Heft“ ist, haben Ehepaare die Möglichkeit, verbindende Erfahrungen und unerfüllte Wünsche zu notieren und dann gemeinsam ihrem Romantik-Ideal ein ganzes Stück näher zu kommen.

Wenn der Valentinstag vorbei ist – lest dieses Buch!

 

 

Michael Fenske: Sieben Tage Romantik. Das kreative Mitmach-Heft. 64 Seiten, 9 Euro. Herder (Freiburg) 2016